Es regnet, es regnet…

Und heute absolutes Kontrastprogramm zu den letzten zwei Wochen voller Sonnenschein und Hitze.

Es regnet wie aus Eimern!

Das wird genutzt um sich nach Handwerksunternehmen umzusehen und um uns Gedanken zu Bodenbelägen zu machen. Denn bald findet die Werksplanung statt.

Morgen dann noch mal ca. 3 Fuhren kaputte Pflastersteine zum Bauhof fahren, und dann können die Jungs nächste Woche in Ruhe ihre Bohrungen für das Bodengutachten verrichten!

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Das Beste zum Schluss

Der von meinem Vater im letzten Jahr erbaute Holzunterstand von 3 x 7 Metern musste versetzt werden.

Dafür haben wir ihn zunächst in drei Teile gesägt – die beiden Außenteile mit je vier Pfosten und das Mittelteil nur als Dachausschnitt.

Die Pfosten aus den Balkenschuhen heben war schon ein Kraftakt. An zwei der Pfosten schraubten wir je ein kleines Rad. Also schoben und zogen wir zu zweit diese unglaublich schwere „Schubkarre“ um das Wohnhaus meiner Eltern herum. Waren ja nur knapp 70 Meter ; )

Das Ganze zwei Mal und das Dach wurde auf dem Anhänger dorthin transportiert.

Das zusammenfügen hat dann noch mal gute drei Stunden gedauert, bis es stabil am neuen Ort stand.

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Dann kam der Schafstall

Als nächstes kam der Schafstall an die Reihe. Problem hier waren die Eternit Wellplatten auf dem Dach des Stalls und die Unmengen an Glaswollein den Innenwänden des Stalls. Warum zum Geier dämmt jemand einen Schafstall???

Als diese beiden Sondermüllposten vom Stall entfernt und in extra dafür vorgesehene Verpackung eingetütet wurden, konnten wir den Rest relativ entspannt abreißen.

Wie gesagt, es waren zu Spitzenzeiten knapp 40° Celcius!

Das ganze alte Holz des Schafstalls, sowie ein großer Busch und zwei kleine Apfelbäume wurden dort gleich mit entsorgt. Unser Haus braucht leider Platz. Aber es stehen immer noch knapp 40 Apfelbäume auf dem Grundstück und wir werden auch neu pflanzen!

Die Gehwegplatten rings um den Schafstall und das Gewächshaus mussten schließlich auch noch alle in Handarbeit aus dem Boden geholt und an einer anderen Stelle des Gartens gestapelt werden.

Hier mal einen großen Dank an alle die dabei mit angepackt haben!!!

Alle Platten und Steine die kaputt waren, mussten schließlich noch auf den Bauhof gefahren werden, was ca.12 Anhängerfuhren bedeutete!

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Abriss- und Umsetzungsarbeiten auf dem Grundstück

Urlaub im August ist eigentlich eine schöne Sache. Zwei Wochen Sonne satt!

Aber, falsch gedacht!!! Das Thermometer war nahezu dauerhaft über 34° Celsius. Das macht arbeiten in den Mittagsstunden unerträglich und fast unmöglich. Also galt es morgens und abends anzupacken!

Zunächst wurde das Gewächshaus entglast, der Aluminiumrahmen demontiert und alles zum Wertstoffhof gebracht. Leichter Einstieg in die Arbeiten. Aber dann…

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