Außenanlage und Dachgeschoss

Der April macht was er will.

So ein launischer und wechselhafter Monat. Vor allem viel Regen.

Dieses Jahr stört er uns aber nicht. Im Gegenteil. Wir haben ihn sehnlichst gewünscht.

Nachdem die Drainagearbeiten beendet und die Erdhaufen verteilt wurden, machten wir uns mit der Erdfräse, Haken und Muskelkraft daran, die Erde, aufzulockern und zu verteilen.

Das war sehr anstrengend, da wir ungefähr 1000qm zu beackern hatten. Aber schließlich könnten Grassamen einsäen und walzen.

Gemeinsames Einsäen und Walzen mit den Kindern 😊

Nun sind seit dem Einsäen knapp 2 Wochen vergangen und erste grüne Keimlinge wagen sich aus der Erde.

Hoffentlich ist der Garten bald grün.
Gleichzeitig ging es im Dachgeschoss weiter.

Die Balken wurden mit Wallcare der Fa. Diotrol gestrichen, um ihre helle Farbe zu konservieren. Zudem hat meine Frau die Kniestöcke und die Wand zur Diele im Hauptraum mit Lehmputz gestrichen.

Wir wollten dem Dachgeschoss ein wenig Farbe verleihen und haben uns daher für ein kräftiges blau entschieden.

Danach haben wir für die Diele im Dachgeschoss Mineralputzgrund gekauft und auf die Rigipsplatten aufgebracht. Anschließend begannen wir damit Kalkputz darauf zu streichen. Es sieht schlicht und gut aus.

Da ich in den letzten beiden Wochen Urlaub hatte, kamen wir nicht nur bei der Außenanlage sondern auch im Bad im Dachgeschoss gut voran.

Der Fußbodenaufbau ist nun auch dort bis zu den OSB Platten realisiert.

Als nächstes wird die exakte Lage der Badewanne und der Duschwanne auf den OSB Platten markiert, damit die Installateure die Abflüsse fertigstellen können.

Dann werden wir die Vorwandinstallationen aufbauen und die Estrichplatten verlegen.

Ein großes Thema der letzten Wochen war auch der Aufbau der Terrasse, der Veranda und der Dachterasse. Welches Holz wählt man? Nimmt man Fundamentsteine oder Stellfüße aus Kunststoff?

Wir haben uns, nachdem wir viele Angebote vergleichen haben, für Bangkirai Holz der Fa. Holz-Wohnen-Garten entschieden. Das Preis-Leistungsverhältnis hat uns letztlich übereugt.

Den ebenerdigen Terrassenaufbau werden wir in den nächsten Wochen mit Fundamentsteinen realisieren. Für die Dachterrasse haben wir uns für Stellfüße aus Kunststoff entschieden, wegen dem geringeren Gewicht und der Möglichkeit, das Gefälle ausgleichen zu können.

Es wird dem Haus sicher wieder ein verändertes Gesicht verpassen. Wir sind gespannt.
Für die großen doppelflügligen Fenster im Erdgeschoß haben wir in Anbetracht der anstehenden starken Sonneneinstrahlung Plissees gekauft und montieren lassen.

Sie dunkeln bis zu drei Viertel des einfallenden Lichtes ab und halten auch Wärme ab.

Für das Schafzimmer wird in der nächsten Woche ein Verdunklungsrollo, wie sie in den Kinderzimmern​ schon verbaut sind, ebenfalls noch verbaut.

Und ab kommenden Donnerstag werden die Dachflächen endlich tapeziert.

Es ist also viel im Wandel und auch das Dachgeschoss ist bald endlich fertig.

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Dachgeschoss und Außenanlage

Nach dem der letzte Beitrag nun schon wieder über zwei Wochen her ist und auch mehr als genug für einen neuen Beitrag passierte, hier mal ein Update.

Im Dachgeschoss sind wir nun so weit, dass wir die 300qm Dachflächen tapezieren können. Es wurde alles grundiert und vorbereitet. Auch für Firstbalken wurden noch mal abgeschliffen und mit Wallcare der Fa. Diotrol bestrichen.

Der nächste Schritt ist wie gesagt dass tapezieren der Dachflächen und das verputzen mit Lehmputz einer Zwischenwand zur Diele und der Giebelwände.

Danach können wir mit dem Laufbelag in den beiden großen Zimmern im Dachgeschoss beginnen.

Das Bad und die Diele werden wir ein wenig später angehen, da dort noch einige Vorarbeit geleistet werden muss, wie zum Beispiel eine Zwischendecke im Bad.

Parallel dazu haben wir eine Fa. beauftragt, sich um die Erdhaufen im Garten zu kümmern.

Weil deren Angebot so gut war, haben die in gleichen Atemzug auch noch die Fallrohre des Hauses zusammen geführt und in einem Graben in den Garten geführt, wo das Wasser in einem Drainagerohr versichern kann.

Nun müssen wir nur noch die Regenrinnen und Fallrohre dauerhaft laubfrei behalten, damit die Drainagerohre nicht verstopfen.

Die Erdhaufen mit Spaten, Schaufel und Schubkarre zu verteilen hätte wohl ewig gedauert. Mit den großen Geräten brauchten die beauftragten Männer immer noch knapp 2 Tage.

Nachdem alles verteilt war, sind wir mit einer von denen zur Verfügung gestellten Erdfräse mehrfach über das Grundstück gelaufen, um die Erde aufzulockern und anschließend verteilen zu können.

Vorher:

Und nachher:

Vorgestern Nacht hat es dann noch ordentlich geregnet, sodass sich die Erde wohl noch ein ganzes Stück setzen wird.

Zu den Erdarbeiten habt das beauftragte Unternehmen auch im Bereich der Terrasse ein wenig Basaltschotter aufgebracht und verdichtet, um den Platz für die ebenerdige Veranda und die Terrasse zu begradigen und auf die entsprechende Höhe zu bringen.

Mit einer schmalen 13*1 Meter Veranda an der ganzen Südseite entlang, die in eine Terrasse vor der Küche und bis zum Ende des Abstellraumes unter dem Carport geht, wird das Haus noch Mal einen ganz anderen Eindruck machen.

Die Angebotseinholung für Unterkonstruktion und Dielen für die Terrassen läuft auch schon, sodass neben dem tapezieren im Osterurlaub auch ggf das Projekt Dachterrasse und Terrasse auf dem Plan steht.

Die nächsten Wochen versprechen also wieder viel Arbeit aber auch sichtbare Fortschritte​.